Immuntherapie im Fokus MRT zeigt versteckte Arthritis unter CIs

Autor: Dr. Sabine Debertshäuser

Muskuloskelettale Nebenwirkungen gehören zu den häufigsten unerwünschten Begleiterscheinungen von Checkpoint-Inhibitoren. Wo sie besonders oft auftreten, zeigt eine MRT-Studie. Muskuloskelettale Nebenwirkungen gehören zu den häufigsten unerwünschten Begleiterscheinungen von Checkpoint-Inhibitoren. Wo sie besonders oft auftreten, zeigt eine MRT-Studie. © Laflor/peopleimages.com - stock.adobe.com

Muskuloskelettale Nebenwirkungen gehören zu den häufigsten unerwünschten Begleiterscheinungen von Checkpoint-Inhibitoren. Wo sie besonders häufig auftreten, zeigt eine MRT-Studie. Dabei ließen sich drei Muster identifizieren.

Muskuloskelettale Nebenwirkungen gehören zu den häufigsten unerwünschten Begleiterscheinungen von Checkpoint-Inhibitoren. Wo sie besonders oft auftreten, zeigt eine MRT-Studie. Dabei ließen sich drei Muster identifizieren.

Durch Checkpoint-Inhibitoren induzierte Nebenwirkungen am Bewegungsapparat können sich klinisch als entzündliche Arthritis, Polymyalgia rheumatica (PMR) oder Arthralgie manifestieren. Weil die Pathoanatomie in diesem Zusammenhang weiterhin unklar ist, machten sich Forschende um Dr. Kate Harnden von der University of Leeds jetzt mittels Ganzkörper-MRT auf die Suche nach dem pathoanatomischen Muster der Entzündung.

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